Interreg-Großregion: Neue Chance für grenzüberschreitende Projekte
Grenzüberschreitende Projekte in der Großregion können nun wieder auf Förderung durch die EU hoffen: Der vierte Projektaufruf für klassische, grenzüberschreitende Kooperationsprojekte im Rahmen des Förderprogramms Interreg VI A Großregion ist gerade gestartet.
Im neuen Projektaufruf können Projekte aus verschiedenen spannenden Bereichen gefördert werden:
·Projekte, die Lösungen für den Klimawandel anstreben, sich um den Katastrophenschutz bemühen oder Umwelt & Biodiversität in den Blick nehmen (Priorität: Eine grünere Großregion)
·Projekte, die den Zugang zum grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt erleichtern, Bildung und lebenslanges Lernen voranbringen und die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung verbessern (Priorität: Eine sozialere Großregion)
·Projekte, die die öffentliche Verwaltung effizienter gestalten oder die Governance verbessern wollen (Priorität: Governance & Zusammenarbeit)
Förderfähig ist ein Projekt dann, wenn es einen grenzüberschreitenden Mehrwert schafft und mindestens zwei Partner aus der Großregion als auch aus mindestens zwei unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten daran beteiligt sind. Teil der Großregion sind Luxemburg, Wallonien, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Lothringen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Neben einer entsprechenden Projektbeschreibung samt Partnerkonsortium muss ein Antrag auf Förderung ein schlüssiges Budget beinhalten. Dabei gilt, dass je nach Art des Projekts maximal 60 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden (in der Priorität „Governance“ höchstens 57 Prozent). Die Kofinanzierung ist aus anderen Quellen durch die Projektträger aufzubringen.
Anträge sind auf Deutsch und Französisch bis Freitag, 13. Februar 2026 um 12 Uhr einzureichen. Ausführliche Informationen finden Sie auf dieser Webseite.
Mehr auch auf der Originalveröffentlichung der Staatskanzlei hier
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