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ZF schafft Zukunftsperspektiven

ZF hat sich im ersten Halbjahr 2022 in einem global herausfordernden und volatilen Marktumfeld behauptet. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 21,2 (2021: 19,3) Milliarden Euro, eine Steigerung von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das bereinigte EBIT lag bei 851 Millionen (2021: 1,0 Milliarden) Euro, was einer bereinigten EBIT-Marge von 4,0 Prozent (2021: 5,2 Prozent) entspricht.

Stabile Finanzkennzahlen

Der Technologiekonzern erwirtschaftete von Januar bis einschließlich Juni 2022 einen Umsatz von 21,2 (2021: 19,3) Milliarden Euro; ein Zuwachs von zehn Prozent (währungsbereinigt plus fünf Prozent) gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die weltweite Fahrzeugproduktion ist in diesem Zeitraum zurückgegangen; sie lag im Pkw-Segment um zwei Prozent und im Nutzfahrzeugsegment um 28 Prozent unter den Werten des Vorjahres. Weiter gestärkt hat ZF seine Eigenkapitalbasis: Die Eigenkapitalquote stieg von 18,6 Prozent Ende 2021 auf rund 24 Prozent per 30. Juni 2022.

Neue Aufträge

Umfassende neue Aufträge hat ZF für strategisch bedeutende Technologien, zum Beispiel elektrifizierte Antriebe erhalten. Das Auftragsvolumen in diesem Bereich beläuft sich für Pkw und Nutzfahrzeuge inzwischen auf 23 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030. Ein Großauftrag eines internationalen Fahrzeugherstellers liegt auch für die erste Ausbaustufe der skalierbaren Connectivity-Plattform ZF ProConnect vor, die 2024 in Serie gehen wird.

Zukunftsperspektiven für die Beschäftigten

Um den Wandel des Unternehmens auch strukturell nachzuvollziehen, hat ZF im Rahmen des Tarifvertrags Transformation an mehreren Standorten Zukunftsvereinbarungen geschlossen, beispielsweise in Saarbrücken, Koblenz und Kreuztal. Diese Vereinbarungen machen die Standorte wettbewerbsfähiger, eröffnen den Beschäftigten Zukunftsperspektiven und schaffen die Voraussetzungen zur Identifikation von Produkten, die perspektivisch an diesen Standorten angesiedelt werden können und schaffen die Voraussetzungen zur Identifikation von Produkten, die perspektivisch an diesen Standorten angesiedelt werden können.

 

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