Projekt PriSyn macht Medizindaten sicher nutzbar
Bei der Entwicklung moderner Medikamente und Behandlungsmethoden spielen Gesundheitsdaten wie Blutbild, Geninformationen oder MRT-Befunde von Studienteilnehmern eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig sind genau diese Daten aber auch hochsensibel. Sie genießen daher besonderen Schutz und dürfen nur eingeschränkt in einem streng kontrollierten Ausmaß genutzt und weitergegeben werden. Das neue Projekt PriSyn (repräsentative, synthetische Gesundheitsdaten mit starken Privatsphäregarantien) entwickelt eine innovative Methode, die deutlich mehr medizinische Daten als bisher nutzen kann –und gleichzeitig ihren Schutz und die Privatsphäre der Studienteilnehmer:innen garantiert. Beteiligt sind das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), das Saarbrücker Startup QuantPi und das IT-Technikunternehmen Hewlett Packard Enterprise (HPE). Das BMBF fördert das dreijährige Projekt mit 2,2 Millionen Euro.
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